popkulturjunkie in amerika: etappe 3. 6
Der dritte New-York-Tag:
– Endlich eine Universal-News-Filiale gefunden. Ein Paradies für Zeitschriften-Junkies mit Magazinen aus aller Welt. In der Sport-Abteilung beispielsweise mit Kicker-Sonderheften und entsprechenden Publikationen aus Spanien, Italien, England, etc. Habe mich mit Media Week, Daily Variety, Hollywood Reporter, dem neuen TV Guide und einigem mehr eingedeckt. War nicht mein letzter Universal-News-Besuch.
– Die Washington Post kostet 50 Cent (!).
– Die Brooklyn-Bus-Tour kann man sich aufgrund mangelnder Sehenswürdigkeiten getrost sparen. Es sei denn, man fährt mit Guide Jimmy Napoli und Busfahrer Dwayne. Dann wird’s nämlich trotzdem unterhaltsam.
– Warum essen die Amis so gern Fleisch, wenn es doch in den meisten Diners ohne Pfeffer und Ketchup nach genau nichts schmeckt?
– Zum ersten Mal malaysisch gegessen. Hab zwar keine Ahnung, was genau ich da alles zwischen den Nudeln und den Sprossen und dem Ei zu mir genommen habe, aber es war durchaus lecker.
– In Dreharbeiten mit John Hurt geraten. “An Englishman in New York” wurde gerade gedreht – mit zahlreichen Ende-70er, Anfang-80er-Autos in der Straße. Geht um den mir völlig unbekannten “britischen Exzentriker, Autor und Entertainer” Quentin Crisp.
– Lieblingsfrühstück: Sesame-Bagel with Cream Cheese.